Welchen Einfluss hat der Mond im Pflanzenreich?

Um diese Frage zu klären durchforschte ich die Versuchsergebnisse an Hand der Protokolle von Versuchsaussaaten der verschiedenen Landwirtschaftskammern in den Jahren 1979 bis 1992 nach Zusammenhängen von Ergebnis und Aussaatzeit und mit der kosmischen Konstellation des Tages. Maßgeblich sind die Bonitierungen in den Protokollen der Versuchsaussaaten.

Es wurden die Protokolle aus 74 Versuchsserien mit über 857 Einzelsorten der verschiedenen Gemüsearten und -sorten untersucht.

In 11 Versuchsserien mit 150 Einzelsorten wurden Bonitierungen gefunden wie:

„Krankheiten und Schädlinge traten nicht auf / Handelsklasse I 99 % / für Kistenpackung zu großer Salat / sehr hoher Ertrag / Marktwert sehr gut..."

Konstellationen welche derart herausragend positive Ergebnisse bringen sind immer Oppositionsstellungen von Mond zu den Planeten Merkur, Venus, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun, Pluto und zur Sonne, daher werden diese Tage in meinen Empfehlungen mit "Sehr guter Saattag" bezeichnet.

Eine weitere Frage stellte sich nach der Wirkung des Mondes bei der Passage durch den Mondknoten.

220 Einzelsorten sind in 21 Versuchsserien in den Versuchsprotokollen zur Knotenpassage des Mondes(auch nachts) ausschließlich negativ bonitiert: „Hoher Ausfall und II. Qualität, sehr anfällig für Salatfäule, nicht brauchbar, schlechter Feldaufgang, Kopfsalat ohne Kopfbildung, geringer Anteil marktfähiger Ware, starker Mehltaubefall, verkrüppelte Keimblätter, Brokkoli 100 % nicht marktfähige Blumen."

Die Protokolle zeigen auch, dass Pflanzenschutzmittel den Misserfolg nicht abwenden können, daher meine Empfehlungen zu Knotentagen:
keine Arbeit mit Saat und Pflanzen

Tierkreiswirkungen fördern Pflanzen in ihren Teilen Wurzel, Blatt, Blüte, Frucht.
Bonitierungen der Versuchsprotokolle bestätigen diese Entwicklungsbedingungen.

24 Versuchsserien mit über 266 Einzelsorten wurden untersucht.

Aus den Tierkreisregionen Jungfrau,  Steinbock und Stier empfängt die Pflanze Impulse welche die Wurzelbildung fördern. Diese Impulse werden bei Saat und Pflanzung vermittelt, das wird in den Bonitierungen bestätigt.

Bonitierung von Möhren, Aussaat Mondstand Jungfrau: „Das Qualitätsniveau aller 19 Sorten war sehr hoch"

Impulse aus den Tierkreisregionen Fische, Krebs, Skorpion fördern die Pflanzen im Blattbereich. Bonitierungen bestätigen die Wirkungen wie folgt:
Weißkohl, Saat bei Mondstand Fische: Bonitierung „Krankheiten und Schädlinge traten nicht auf. Die Hybridsorten waren ertraglich der Standardsorte gleich zu setzen."

Kohlrabi, Saat bei Mondstand Skorpion, Bonitierung: „98 % Handelsklasse I, beste Noten für Knollenform, Knollenfarbe und Laublänge."

Kopfsalat, Saat bei Mondstand Skorpion, Bonitierung „Sehr ausgeglichen, Aberntung 98 %, Kopfgewicht 500g"

Wirsing, Saat bei Mondstand Skorpion, Bonitierung „Sehr hoher Ertrag, hoher Anteil markt-fähiger Ware."

Liegt das Erntegut im Blattbereich der Pflanze, wie z. B. bei Weißkohl, Salat oder Kohlrabi so wirken die Kräfte positiv im Sinne des Anbauers. Das wird durch die Versuchsauswertungen bestätigt.

Liegt das Erntegut im Frucht- Samenbereich oder im Wurzelbereich der Pflanze und es wird an „Blattagen" gesät, dann wirken die Kräfte auch im Blattbereich. In diesen Fällen muss hauptsächlich mit guter Blattentwicklung gerechnet werden.

Buschbohnen, Saat bei Mondstand Fische, Bonitierung: „Großes und grobes Blatt, geringer Ertrag, schneller Qualitätsabfall."

Buschbohnen, Saat bei Mondstand Krebs, Bonitierung: „Viel Blattmasse, nicht standfest, geringer Ertrag."

Tomaten, Saat bei Mondstand Skorpion, Bonitierung: „ Laub kräftig, Geschmack fade, gerin-ger Ertrag."

Sellerie, Saat bei Mondstand Fische, Bonitierung: „Laub sehr gut, Anbaueignung: ungeeignet."

Impulse aus den Tierkreisregionen „Frucht" = Löwe, Schütze, Widder sowie aus den Regio-nen „Blüte" = Zwillinge, Waage, Wassermann prägen die Pflanze zur Blüte und zur Frucht:

Bonitierungen:

Porree, Saat bei Mondstand Zwillinge, Bonitierung: „Alle Sorten waren zu 100 % geschoßt" (Schosser = Blütenbildung)

Spinat, Saat bei Mondstand Widder, Bonitierung: „Schneller Schoßbeginn."

Möhren, Saat bei Mondstand Wassermann, Bonitierung: Gesamtaussage „geschossen."

Salat, Saat bei Mondstand Zwillinge, Bonitierung: „Vor der Kopfbildung total geschoßt, ohne Anbauwert."

Die Wirkungen der Erdnähe (Perigäum) des Mondes:

Untersucht wurden 183 Einzelsorten in 14 Versuchsserien.

Vom Einfluss der Erdnähe des Mondes geprägte Pflanzen haben die Tendenz zur Faulung.

Salat, Saat bei Mondstand Erdnähe, Bonitierung: „Pflanzen durch Salatfäule ausgefallen..."

Porree, Saat bei Mondstand Erdnähe, Bonitierung: „Stärkere Neigung zur Fäulnis, stark und schnell faulend..."

Sellerie, Saat bei Mondstand Erdnähe, Bonitierung: „Starker Pilzbefall, schwammig und hohl"

Brokkoli, Saat bei Mondstand Erdnähe, Bonitierung: „Hoher Anteil nicht marktfähiger Blummen, kaum brauchbar."

Rosenwildlinge, zur Erdnähe des Mondes aufgeschult, bleiben schwach. Die Veredlungen dieser Wildlinge bleiben ebenso schwach. Die Schwächewirkung wird an die nächste Gene-ration weitergegeben.

Die Erdnähe des Mondes bringt negative Ergebnisse, darum meine Empfehlungen zu diesen Tagen: keine Arbeit mit Saat und Pflanzen

Die Tendenz zu Niederschlägen ist bei der Erdnähe des Mondes besonders groß. Man sollte an diesen Tagen Pflanzen vorbeugend gegen Pilzbefall schützen. Lesen Sie darüber meine Broschüre Äpfel aus dem Biogarten.

 

 

 

 

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