Ergebnisse aus der Forschung

Oppositionsstellungen von Mond und Planeten bei der Aussaat.

Versuchsprotokolle aus den Forschungsgärten der Landwirtschaftskammern zeigen folgende Bonitierungen:

Gemüse

Aussaat

Opposition zu:

Bohnen
23 Sorten
14.05.1983 Mond zu Jupiter
21 Sorten: „Ein Befall mit Schädlingen u. Krankheiten trat nicht auf, hoher Ertrag…“
Kopfsalat
20 Sorten
02.06.1990 Mond zu Mars
18 Sorten: „…Aberntung zu 98 %, Marktwert sehr gut…“
Kopfsalat
15 Sorten
02.05.1985 Mond zu Mars
„Handelsklasse I  99 %“.
Salat
17 Sorten
28.04.1983 Mond zu Mars
14 Sorten: „…ansprechender großer Kopf, hohes Gewicht…“
Kopfsalat
10 Sorten
21.08.1988 Mond zu Jupiter
9 Sorten: „…Umblatt groß, gute Kopfbildung, schwer und ausgeglichen…“
Wirsing
15 Sorten
02.05.1991 Mond zu Venus
13 Sorten: „…hoher Anteil marktfähiger Ware, sehr hoher Ertrag, gute Farbe…“
Kopfsalat
12 Sorten
14.07.1990 Mond zur Sonne
10 Sorten: „…voluminöser Salat, sehr ausgeglichen…“
Rotkohl
12 Sorten
18.04.1982 Mond zur Sonne
11 Sorten: „…einheitliche Kopfbildung, guter Ertrag, sehr gute Innenfarbe…“
Brokkoli
6 Sorten
12.07.1988 Mond zu Saturn
„Alle Sorten hatten einen sehr guten Marktwert“
Rote Bete
10 Sorten
14.05.1983 Mond zu Jupiter
10 Sorten: „…innen leuchtend rot, gute Innenqualität, sehr einheitlich…“

 

Konstellationen die vorliegende Ergebnisse bringen sind in der Broschüre

"Der biologische Garten mit dem Kosmos" mit  "Sehr guter Saattag"  bezeichnet.

Derartige Konstellationen sind Gipfelpunkte in denen Keimfreudigkeit und Vitalität ihren Anfang nehmen. In der Saat die hier gewonnen wird bleiben diese Eigenschaften erhalten.


Franz Rulni (1894-1981) Konstellationsforscher und erster Herausgeber von Saatempfehlungen:

„Die Sonne und der Mond im Gegenschein, auch zu den Planetensphären bringt Erfolg beim Säen, Pflanzen und Vermehren.“

Wovon lebt die Pflanze?

Die Pflanze lebt von zwei Kräfteregionen. Zuerst braucht die Pflanzen den Bereich Erde – Humus, der zweite Bereich ist das Licht, kosmische Strahlenwirkungen, die Assimilation.

Vorliegende Forschungsergebnisse zeigen den Effekt kosmischer Wirkungen.

Wodurch baut die Pflanze die innere Qualität auf?

Aus dem Boden (die erste Kräfteregion) nimmt die Pflanze Spurenelemente,
z. B. Kupfer, Bor, Brom, Zink, Molybdän u.v.a.

Spurenelemente werden verbraucht. Man gibt sie mit Urgesteinsmehl dem Boden wieder zurück.

Durch kosmische Einstrahlung – Assimilation – bildet die Pflanze Zellulose,
verschiedene Zuckerarten, (Fruchtzucker, Traubenzucker) Öle, Aromastoffe  

Aus welcher Kräfteregion stammt der größte Teil der Pflanzensubstanz?

Diese Frage wird im Labor durch Veraschung geklärt.

Der geringere Teil der Pflanzensubstanz, die Mineralien, geht durch die Veraschung
nicht verloren.

Der größere Teil der Pflanzensubstanz, (das was durch Assimilation – kosmische Einstrahlung gebildet wird) geht durch Veraschung verloren.

So wird deutlich, dass kosmische Strahlenwirkungen wichtig für gesundes Pflanzenwachstum und für die Qualitätsbildung sind.

Das ist durch vorliegende Forschungsergebnisse belegt.

Kosmische Strahlenwirkung wird durch Quarz vermittelt.
Der Hauptbestandteil von Lehm ist Quarz.

Im b.-d. Anbau haben wir ein reines Quarzpräparat. Quarz vermittelt Lichtwirkung, es wirkt so als halte man eine Lupe vor das Blatt und so wird die Aufnahme und Umformung von Lichternergie forciert.

Durch Quarz wird die jeweilige Entwicklung der Pflanze unterstützt:
Die vegetative Entfaltung mit der Behandlung morgens früh,
das Ausreifen mit der Behandlung am Nachmittag.
D. h. wir unterstützen gezielt den der Pflanze eigenen Biorhythmus.

Themen

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Erdbeben

Lesen Sie meine Forschungsergebnisse passend zu den aktuellen Ereignissen in Japan.

PDF-Datei: Erdbeben